Sep
09
2009

CMM
| 17. September 2009 |
| 10:00 | bis | 11:00 |
Moin, moin, Nachbarn,
heute hat mir meine direkte Nachbarin aus der Hausnummer 38, deren Grundstück ganz vorne an die Schleswig-Holstein-Straße grenzt, eine Einladung in den Briefkasten geworfen. Den in ihr enthaltenen Termin möchte ich allen, die das Rundschreiben nicht erhalten haben, ganz intensiv ans Herz legen. Donnerstag nächster Woche, morgens um 10, will die Presse hier erscheinen, um sich vor Ort anzuhören, was wir vom Vorgehen unserer Gemeinde in Sachen Lärmschutzwall halten.
Um unseren Argumenten Gewicht zu verleihen, wäre eine rege Beteiligung sehr nützlich!
Bei Fragen steht Frau Delfs gerne persönlich Rede und Antwort unter der Rufnummer 892283. Gerne beantworte auch ich Ihre E-Mails, die Sie bitte an michael.mette@graeflingsberg.de richten. Und natürlich steht Ihnen auch unser Kommentarformular weiter unten zur freien Verfügung.
Tags: Lärmschutzwall
Jul
28
2009

CMM
Den folgenden Kommentar unserer Nachbarin B. Delfs zu einem älteren Artikel dieses Weblogs möchte ich hier wegen der in ihm steckenden Brisanz noch einmal ganz besonders hervorheben:
Projekt Lärmschutzwall scheinbar gescheitert
———————————————————
Wie allen bekannt sein dürfte, hatte sich die Gemeinde nach jahrelangem Drängen für den Lärmschutzwall entschieden. Der Bau sollte nach Zustimmung der Eigentümer der an der Schleswig-Holstein-Straße liegenden Häuser beginnen. Wie mir die Gemeinde heute morgen auf Nachfrage schriftlich mitgeteilt hat, wurde das Projekt nun auf Eis gelegt bzw. gilt als nicht durchführbar, da sich ein einzelner Anwohner gegen den Bau sperrt, so die Aussage der Gemeinde.
Da dies sicher für alle Anwohner von Interesse ist, stelle ich diese Information hier ein. VG B. Delfs
Bisher bin ich immer davon ausgegangen, dass lediglich die Bürokratie den Bau verzögert hat – nun scheint ein anderer Grund verantwortlich zu sein. Da davon mehrere Anwohner unmittelbar betroffen sind, wäre es schön, wenn man erfahren würde, wer keinen Lärmschutzwall haben möchte. Sollte jemand da mehr wissen, wäre ich für eine Info unter michael.mette@graeflingsberg.de sehr dankbar. Auch über weitere Kommentare zu diesem Thema würde nicht nur ich mich freuen.
So jedenfalls habe ich mir Minderheitenschutz in unserer Demokratie nicht unbedingt vorgestellt. Vielleicht könnte ich mehr Verständnis dafür aufbringen, wenn mehr über die Gründe für diese (vermutete) Weigerung bekannt wäre.
Tags: Lärmschutzwall